Feedback
Empfehlen

Mentoring-Reihe, Teil 2: „Einblicke in die Mentoren-Rolle“


10.11.2014


Kathrin Schütz (r) und ihre beiden Mentees

Matthias Seifert (l) und Kathrin Schütz (r)

Alumna Kathrin Schütz und Alumnus Matthias Seifert über ihre Rollen als Mentoren und die Motivation, Studierenden bei der Berufswahl zu helfen.

Kathrin Schütz
An der Hochschule Fresenius in Köln wurde auch in diesem Semester ein Mentoring- Programm angeboten, um Studierenden z.B. bei der Schwerpunktwahl oder Bewerbungsfragen zu helfen. Die Mentorin Kathrin Schütz betreut dabei Sarah Reuter und Jan Lauer, beide Wirtschaftspsychologie-Studenten der Hochschule Fresenius in Köln. Die Mentorin und die Mentees haben sich bereits mehrere Male seit dem Start des Programms getroffen, sich besser kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht. Gerade im Bereich Bewerbungsunterlagen und Vorbereitungen auf Bewerbungsgespräche wurden beide Mentees tatkräftig unterstützt.

Sarah Reuter war sich bei der generellen Schwerpunktwahl sehr unsicher und konnte durch die Mentorin endlich einen roten Faden finden, an ihrer Prüfungs- und Bewerbungsgespräch-Angst arbeiten und sich nun gezielt bei den richtigen Unternehmen bewerben. Bewerbungsgespräche folgten und Praktika sind bereits vereinbart.

Jan Lauer wurde durch Kathrin Schütz besonders bei seinen Bewerbungsunterlagen und im Hinblick auf seine Bachelorarbeit unterstützt. Mit der Mentorin stehen die beiden Mentees im ständigen Kontakt. Sei es per Email, Telefon oder persönlichem Kontakt, sie findet immer zeitnah einen freien Termin für ein Treffen und hat viel Freude daran mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sie selbst sagt, dass Sie diese Möglichkeit leider nicht gehabt habe und freue sich deshalb umso mehr, Studenten bei ihren Fragen behilflich sein zu können.

 

Matthias Seifert
„Ich bin relativ unbedarft in das Mentorenprogramm der Hochschule Fresenius eingestiegen. Meine Motivation war, dass ich gerne einem/einer Studierenden in Fragen zur Karriereplanung, Abschlussarbeit oder auch bei ganz „alltäglichen“ Problemen helfen möchte. Hintergrund dazu ist, dass ich in meinem eigenen Studium die HSF als praxisnahe Hochschule kennenlernen durfte und ich dem Studium zu großen Teilen meinen darauffolgenden Werdegang verdanke. Mein aktuelles Tandem hat meine Motivation bisher bestätigt – ein konkret „messbares“ Ergebnis ist, dass ich meine Mentee über das Berufsbild des Unternehmensberaters aufklären sowie ihr ein Vorstellungsgespräch für ein Praktikum in der Unternehmensberatung vermitteln konnte. Damit hoffe ich „Starthilfe“ gegeben zu haben, das Berufsbild etwas greifbarer gestalten zu können. Ob dem Vorstellungsgespräch ein Praktikum folgen, oder das Berufsbild für meine Mentee bestätigt oder gar „entzaubert“ wird, kann ich nicht sagen: ich freue mich aber darauf die nächsten Monate im Tandem weiterzuführen.“

 

Mehr zum Mentoring-Programm


Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

In Verbindung bleiben.