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Alumni-Team beim FreseCup mit dabei


27.05.2013


Zum ersten Mal stellten auch Alumni der Hochschule Fresenius ein Team.

So sehen Sieger aus: Das Team "Yoga Bonita" aus Hamburg gemeinsam mit dem Präsidenten der Hochschule Fresenius, Botho von Portatius.

Die Zweitplatzierten: "Die Gentlemänner" aus Köln.

Beste Stimmung auch abseits des Platzes: Die Fans unterstützen ihre Teams.

Überschwängliche Freude nach der Titelverteidingung: Hamburg konnte sich erneut den FreseCup sichern.

Public Viewing im Hörsaal: Studierende schauen gemeinsam das Endspiel der Champions League.

Am vergangenen Samstag war es wieder so weit, Köln stand ganz im Zeichen des runden Leders. Diesmal lud der Kölner AStA die anderen Hochschulstandorte zum beliebten FreseCup in den Soccerdome nach Köln ein. Erstmalig beim FreseCup dabei, war auch ein Team, komplett bestehend aus Absolventen der Hochschule Fresenius.

Bereits am Freitag empfing der AStA der Hochschule Fresenius Köln trotz kalten Wetters die anderen Standorte gebührend mit Gegrilltem und Kaltgetränken. Im Anschluss daran wurden die auswärtigen Kommilitonen dann noch ins „kölsche Nachtleben“ eingeführt und bekamen die Gelegenheit, die Stadt zu erkunden.

Am Samstagmorgen startete dann das eigentliche Highlight: Zahlreiche Teams versammelten sich im Soccerdome in Köln-Lövenich, um den Gewinner des FreseCups zu ermitteln. In insgesamt vier Gruppen ging es dann darum, sich für die KO-Phase zu qualifizieren. Beim vergangenen FreseCup konnte der Hamburger Standort den Heimvorteil nutzen und das Turnier für sich entscheiden, dies wollten die Teams aus Köln, München und Idstein diesmal verhindern. Erstmalig beim FreseCup dabei, war auch ein Team, komplett bestehend aus Absolventen, die „Alumni Allstars“.

Nach vielen Gruppenspielen ging es schließlich in die KO-Runde. Sowohl im Spiel um Platz drei, als auch im Finale hieß es Köln vs. Hamburg. Die beiden Verlierer des Halbfinales „SC Heide 04“ (Hamburg) und „Team Cologne“ (Köln) trafen im „kleinen Finale“ aufeinander, dass die Kölner für sich entscheiden konnten. Im großen Finale standen sich dann „die Gentlemänner“ (Köln) und „Yoga Bonita“ (Hamburg) gegenüber. In einem sehr umkämpften und knappen Spiel war es diesmal das Hamburger Team, das triumphieren konnte. Im Elfmeterschießen wurden „die Gentlemänner" besiegt. Somit bleibt der FreseCup erneut an der Elbe.

Unter tosendem Applaus nahm Botho von Portatius, Präsident der Hochschule Fresenius, schließlich die Ehrung vor und überreichte den Pokal an „Yoga Bonita“.

Im Anschluss an den FreseCup stand noch ein weiterer Programmpunkt auf dem Plan. Der Kölner AStA lud alle Studierenden zum Public Viewing des Champions League Finales Borussia Dortmund – Bayern München ins Atrium der Hochschule ein. Alle Plätze waren rasch vergeben und so wurde bei bester Stimmung bis lange nach Abpfiff gefeiert, bevor es dann zur Abschlussparty ins Triple A ging.

Die Hochschule Fresenius bedankt sich bei allen Teams für die Teilnahme am FreseCup und insbesondere beim AStA für die reibungslose Organisation und Durchführung.


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