Feedback
Empfehlen

Wir sind stolz auf die Unternehmensgründer unter unseren Alumni. Deshalb möchten wir hier einige präsentieren. Sollten Sie hier nicht erscheinen, aber gerne ein Profil über sich und Ihr Unternehmen veröffentlichen, wenden Sie sich an Ihren ALUMNI NETWORK Ansprechpartner.

Alumni als Gründer

„Wir haben uns im Studium kennengelernt und sofort gewusst, dass wir zusammen etwas machen wollen. Der finale Entschluss fiel letztlich nach einer durchfeierten Nacht, früh morgens am Flughafen Berlin Tempelhof. Wir waren schwer verliebt in diese Stadt mit all ihren Möglichkeiten, ihrem speziellen Lebensgefühl und ihrer ganz eigenen Zeitrechnung. Irgendwann im ersten Licht des Tages, irgendwo auf einer Startbahn, entstand dann die Idee, eine Uhr zu bauen, die all das verkörpert, was die Stadt so unvergleichbar macht. Das war die Geburtsstunde von Lilienthal Berlin.

Bei der Umsetzung der Idee haben wir uns schnell darauf geeinigt, ein Lifestyleprodukt zu kreieren, das sich durch eine hohe Qualität auszeichnet. Wir setzen auf Qualität „Made in Germany“ und auf eine möglichst nachhaltige Produktion, was uns das Leben nicht unbedingt leichter macht. Denn leider gibt es nicht mehr viele Unternehmen in Deutschland, welche die von uns benötigen Komponenten anfertigen. Und so mussten wir lernen, dass <<Gut Ding manchmal eben Weile braucht>>. Aber wir machen das ja nicht nur, um einen „Unique Selling Point“ zu haben, sondern auch, weil es unser Wunsch ist, dass die Uhr wirklich mit einem guten Gefühl getragen werden kann.

Wir verkaufen unsere Uhren fast ausschließlich online über unseren eigenen Shop auf www.lilienthal.berlin, aber auch über Portale wie Amazon. So sparen wir den kostspieligen Umweg über den stationären Handel. Genau deshalb können wir ein wirklich hochwertiges Produkt zu einem sehr fairen Preis anbieten. Nachdem unser Vertrieb in Deutschland gut angelaufen ist, stehen die Zeichen inzwischen auch auf Expansion: Im August, knapp ein halbes Jahr nach unserer Firmengründung, haben wir bereits die ersten Uhren in die USA verkauft.

Außerdem gehört es zu unserem Konzept, den Käufern noch weitere Angebote zu unterbreiten. Unsere Armbänder sind mit einem Wechselmechanismus ausgestattet, sodass sie sich schnell austauschen lassen. Regelmäßig erweitern wir unser Sortiment an Armbändern. So kann jeder Kunde immer wieder ein neues für seine Uhr erwerben, wodurch diese einen neuen Look annimmt und somit wandelbar bleibt – ganz so wie Berlin!“

"Die Idee, eine App zu entwickeln, die den Nutzern morgens sagt, was sie anziehen können, ist 2014 das erste Mal aufgekommen. Ich arbeitete damals in einer Kommunikationsagentur und habe gemeinsam mit Laura und Marius, meinen beiden Co-Foundern, das Konzept nach Feierabend und am Wochenende weiterentwickelt. Erst mit dem Stipendium bot sich die Möglichkeit, DailyDress wirklich Vollzeit anzugehen, was auch definitiv notwendig ist.

Die Arbeit in unserem Team macht unglaublich Spaß, weil wir alle drei völlig unterschiedliche Hintergründe haben. Laura kommt aus der Wissenschaft und kümmert sich um die Datenanalyse und -integration. Marius hat viele Jahre als Screendesigner für die unterschiedlichsten Kunden gearbeitet und weiß, wie man die User Experience optimiert. Ich verantworte hingegen die Geschäftsstrategie und Vermarktung der App.

Mich begeistert die Vielseitigkeit und Eigenverantwortlichkeit meiner Arbeit. Ich hatte auch vorher schon das große Glück, Spaß an meiner Arbeit zu haben. Wenn man aber sein eigenes Produkt konzipiert, ist das noch mal etwas ganz anderes.

DailyDress wird derzeitig entwickelt und soll noch 2016 kostenfrei für iOS und Android angeboten werden. Nutzerinnen, die die Beta als erste testen wollen, können sich unter www.daily-dress.de anmelden."

Du liebst Leckereien? Du hast ein Fable für Mode? Du suchst das ultimative Geschenk?

Bei Findeling findest du nicht irgendwas, sondern die Läden, die perfekt zu dir passen. Und nicht nur das – du siehst auf einen Blick, wo du handgemachte, vegane, fair gehandelte, regionale Produkte oder auch Unikate made in Hamburg finden kannst. Denn anders als herkömmliche Suchmaschinen findet Findeling für dich keine großen Ketten, Online Shops oder Werbebanner, sondern mit Herz geführte Geschäfte in deiner Umgebung. Mit der App findest du heraus, wo du ein gesuchtes Produkte oder eine besondere Marke kaufen kannst. So ist erfolgloses von Tür zu Tür laufen in Zukunft passé.

Florian Schneider

Florian Schneider über seinen beruflichen Alltag und was vom Studium bleibt …

Ich koordiniere die Entwicklung der Plattform, wobei täglich viele interessante, logische Probleme gelöst werden müssen und Mitarbeiter motiviert werden wollen. Außerdem überlege ich mir Strategien, die die Prozesse verschlanken. Besonders gefällt mir in meinem Job als Gründer die Abwechslung. Mal bin ich den ganzen Tag „on-tour“ und akquiriere Kunden, mal grübeln wir bis abends über hoch theoretische Problemen und mal sitzen wir zusammen und überlegen uns Designs für Werbemaßnahmen.

Das Studium an der Hochschule Fresenius war sehr praxisrelevant. Ich hatte nicht nur das Gefühl, dass ich die Inhalte unserer Vorlesungen im Berufsleben nutzen kann, sondern auch, dass die Ergebnisse unserer Praxisprojekte in den Unternehmen, die wir beraten haben, tatsächlich umgesetzt wurden. Mir hat sehr geholfen, dass wir bereits während des Studiums immer mal wieder eigene Ideen hatten (mit einigen Kommilitonen zusammen) und diese auch oft umgesetzt haben. Hierbei konnten wir jedes Mal viel lernen, vor allem auch, warum die Projekte vielleicht nicht erfolgreich waren.

Also einfach mal ausprobieren, besonders wenn dazu gerade kein großes Budget nötig ist.

Katharina Walter

Was Katharina Walter begeistert und wie sie dazu kam, zu gründen …

An meiner Arbeit begeistert mich der kreative Aspekt, etwas aktiv zu gestalten sowie auch der große Handlungsspielraum, den man als Gründerin hat. Ich verantworte die Produktkonzeption unserer Offline-Shopping-App, die Gestaltung der Unternehmensstrategie, das Strategische & Operative Marketing, PR & Social Media Marketing, Buchhaltung etc.

Ich denke, dass gute Kontakte im Berufsleben enorm wichtig sind. Xing ist beispielsweise eine interessante Plattform, über die man mit Kooperationspartnern und Kunden in Kontakt treten kann. Das Kooperationspartnernetzwerk der Hochschule hat mir zudem bei Unternehmensbesuchen Einblicke in die Berufswelt verschaffen können. Besonders hat mir die Praxisnähe des Studiums gefallen – man hat das Gefühl, das meiste auch im späteren Berufsleben anwenden und für sich nutzen zu können. Mein Werkstudentenjob in einem Hamburger Startup hat mir sehr dabei geholfen, mich für die Gründung einer eigenen Firma zu entscheiden. Die Praxisprojekte haben mich dafür gewappnet, mit späteren Kooperationspartnern zu interagieren. Zudem haben sie mir gezeigt, worauf es im Berufsleben – im Vergleich zum Studium – ankommt: Nämlich auf den wirtschaftlichen Nutzen eines Projektes und die Umwandlung von Wissen in einen realen Mehrwert.

In naher Zukunft können wir uns vorstellen, auch in Köln aktiv zu werden. Sowohl Florian als auch ich haben dort lange Zeit gewohnt und kennen uns in der Stadt daher gut aus. Für andere Städte wäre uns wichtig, dass das Team vor Ort mit der jeweiligen Region vertraut und mit ihr in besonderer Weise verbunden ist.

Und jetzt - finde besondere Läden in Hamburg: www.findeling.de

Benjamin Titzck machte sich mit CHILLED WINE selbstständig

Benjamin Titzck hat im August 2012 sein Bachelorstudium Logistik & Retail an der Hochschule Fresenius in Hamburg abgeschlossen. Während des Studiums sammelte er durch Praktika Erfahrungen, die ihm u.a. den Einstieg in den Job erleichterten. Dann gründete er in Hong Kong sein eigenes Unternehmen – CHILLED WINE. Das Geschäft rund um Wein wird sowohl aus Hong Kong als auch aus Deutschland betrieben.

Benjamin Titzck über seine Gründung...

Einen Alltag oder Routine gibt es nicht und jeder Tag sieht anders aus. An drei bis vier Tagen sind Salesmeetings mit Restaurants und Hotels an der Tagesordnung. Des Weiteren wird zur Zeit viel an Vorbereitungen für anstehende Messen und einer Erweiterung der Produktportfolios (Weingläser, Accessoires, Weinkühlschränke) gearbeitet. Am Ende jeden Tages werden die Bestellungen der Kunden an den Courier übergeben der diese dann ausliefert. Auch die Promotion von selbst ausgerichteten Weinevents (Tastings für Firmen, Free Flow Events etc.) wird beispielsweise bei der German Chamber of Commerce und dem Goethe Institut sowie mehreren lokalen Organisationen wie beispielsweise Hong Kong Invest vorangetrieben.

Der Übergang von Studium zum Job lief ziemlich problemlos. Da ich bereits eine Ausbildung gemacht hatte, ein Praktikum im Ausland, das Studentenprojekt bei einem Logistikunternehmen (Jas Forwarding) und meine Abschlussarbeit in einem Unternehmen geschrieben hatte (Lufthansa Technik), war es ziemlich easy im Unternehmen Fuss zu fassen.

Das Beste an der Arbeit ist, dass es Spass macht, dass man sich mit seinen Produkten und der Qualität identifizieren kann und es sich eben nicht wie Arbeit anfühlt. Es ist unglaublich spannend, etwas aus dem nichts aufzubauen und zu sehen, wie sich dies mit der Zeit immer weiter entwickelt. Es ist angenehm eine gewisse Flexibilität im Zeitmanagement zu haben, und die eigenen Entscheidungen treffen zu können,,ohne den meist langen und nervigen Kommunikationsweg wie in großen Firmen gehen zu müssen. Für mich ist es einfach ein anderes Lebensgefühl, etwas eigenes hochzuziehen.


Zur Website von CHILLED WINE.

Mindpeak - Die innovative psychologische Online-Beratung für Mitarbeiter

Michael Hajut gründet nach erfolgreich absolviertem Master-Studium an der Hochschule Fresenius
Köln mit Mindpeak Deutschlands erste Onlineplattform für Corporate Health.

Immer erreichbar sein, mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen, wachsender Termindruck: Der
Stress in deutschen Büros nimmt zu und damit auch die Anzahl psychischer Erkrankungen. Der
berufliche Alltag bringt viele Mitarbeiter an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Häufige Folgen sind
Erkrankungen wie Burn-Out und Depressionen.

Das Onlineportal Mindpeak erkennt den Bedarf deutscher Unternehmen an innovativen
Gesundheitsprogrammen und bietet Mitarbeitern die Möglichkeit sich eigenständig und anonym
von erfahrenen Coaches mit psychologischem Hintergrund beraten zu lassen.
Der Mehrwert für den Interessenten liegt darin, sich selbst für den besten Coach, den richtigen
Zeitpunkt und den komfortabelsten Kommunikationsweg zu entscheiden. Ob Videokonferenz, ein
persönliches Beratungsgespräch am jeweiligen Standort oder ein Telefonat: Über die
Kommunikationsform entscheidet der Nutzer von Gespräch zu Gespräch. Die Vorteile für
Unternehmen und deren Mitarbeiter sind unverkennbar. Davon ist Mindpeak Gründer Michael
Hajut überzeugt: „Diese individuelle Auseinandersetzung mit Herausforderungen einzelner
Mitarbeiter stellt nicht nur eine effektive Präventiv-Lösung für mentale Belastung dar, sondern hilft
auch dabei, die neu gewonnene Zufriedenheit in Leistungsbereitschaft umzusetzen. Ausfallzeiten
werden reduziert, eine gesunde Unternehmenskultur geschaffen und die Positionierung als
wertschätzender Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Talente ist gesichert.“

App audioguideMe mit dem German Design Award 2015 ausgezeichnet worden

Sie sind für ihre App audioguideMe mit dem German Design Award 2015 ausgezeichnet worden und standen gemeinsam mit dem bekannten Reisemagazin Radioreise im Finale des deutschen Radiopreises: Hannes Wirtz, Alumnus (Medienwirtschaft 2008) der Hochschule Fresenius, und seine beiden Geschäftspartner Christoph Tank und Paul Bekedorf.

Im März 2013 gingen sie mit ihrer kostenlosen App für Location-based Storytelling an den Start. Seit September 2014 kooperiert das Team des Hamburger Start-ups, das mit Deutschlands kreativsten Podcast und Lokalradio-Produzenten, verschiedenen Lokalbloggern und Verlagen zusammenarbeitet, auch mit der Hochschule Fresenius. 

Ob Tipps für die nächste Städtetour, Hörbuchausschnitte, die am Ort des fiktiven Geschehens abzurufen sind, oder ein Experteninterview mit einem Professor der Hochschule Fresenius zur Psychologie der Wiesen: Mit der App ermöglichen die drei Unternehmensgründer mittlerweile mehr als 3000 akustische Entdeckungsreisen zu mannigfaltigen Themen.  „Eine gute Geschichte ist es wert, dass man sie weitererzählt“, sagt Hannes Wirtz Mitbegründer von audioguideMe und Absolvent der Hochschule Fresenius Köln.

Die App, mit der User nach vorheriger Anmeldung auch eigene Geschichten aufnehmen und hochladen können, funktioniert weltweit. Wer an einem Ort vorbeikommt, an dem Content generiert wurde, muss lediglich einen Blick auf sein Smartphone werfen. Auf der Umgebungskarte ist dann zu sehen, wo ein Beitrag aufgenommen und hochgeladen wurde.  „Unsere User laden beispielsweise Restaurantempfehlungen oder Konzertmitschnitte hoch“, erklärt Hannes Wirtz, der sich im Start-up um die Finanzen und die Technik kümmert.

Seit September dieses Jahres bietet der Wissenschaftsblog adhibeo.de der Hochschule Fresenius über ein entsprechendes Widget auf seiner Seite wissenschaftliche Interviews mit Professoren und  Experten der Hochschule an. So können die User beispielsweise Audiosequenzen zu den Themen „Augmented Reality“ und „Die Psychologie des Schenkens“ anhören. „Die Experteninterviews, platziert an Standorten der Hochschule, sind ein gutes Beispiel dafür, dass auch Wissenschaft auditiv vermittelt werden kann. Für uns sind diese Beiträge der erste Schritt einer innovativen und vielversprechenden Zusammenarbeit, über die wir uns sehr freuen. Das ist für uns als junges Start-up ein besonderer Meilenstein, so der erfolgreiche Gründer, dessen App in Zusammenarbeit mit der Radioreise - einem bekannten Reisemagazin - im Finale des Deutschen Radiopreises 2014 stand.

Die Jury des Grimme-Instituts nominierte das junge Hamburger Unternehmen in der Kategorie „Beste Innovation“. Auch wenn Christoph Tank, Paul Bekedorf und Hannes Wirtz die Trophäe am Ende nicht in die Höhe recken durften, hatten die jungen Gründer  jüngst allen Grund zur Freude. Denn für ihre App audioguideMe sind sie mit dem German Design Award 2015 im Bereich “Interactive User Experience” mit einer “Special Mention” ausgezeichnet worden. Der Rat für Formgebung hatte die Android-App nach Veröffentlichung für den German Design Award 2015 nominiert. Mit dem Award werden Projekte ausgezeichnet, die exzellent gestaltet und wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind.

 

 

Wir sind eine praxisorientierte E-Commerce Agentur mit langjähriger Erfahrung im elektronischen Handel in Kombination mit Onlinemarketing & Medienkommunikation. Als E-Commerce Agentur warenkorb betreuen wir bei Bedarf in Zusammenarbeit mit dem eCommerce Institut Köln umfassend neue und etablierte E-Commerce-Projekte regionaler Kunden zur langfristigen Umsetzung von Strategie-, Realisierungs- und Optimierungspotentialen in voller Breite und Tiefe.

„Praxis- kunden- und zielorientiert, so muss eine bezahlbare E-Commerce-Strategie sein“. Als E-Commerce Agentur-Team warenkorb bieten wir seit Anfang 2012 die technische Realisierung skalierbarer Onlineshop-Konzepte mit zielgruppenorientiertem Design und marktorientierter (Online-) Kommunikation an! Lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen und nehmen Sie die kostenlose Onlineshop Erstberatung mit dem individuellen Shop Scan unserer Experten im MediaPark 5 in Anspruch.

Felix Bauer, Lukas Jan Gorski & Martin Rawski
(Geschäftsführung)

Die E-Commerce Agentur warenkorb bietet 10 Jahre Erfahrung in Onlinehandel- & Medienkommunikation

Die Webshop Agentur Warenkorb wurde im Jahr 2012 von Felix Bauer und Lukas Jan Gorski gegründet. Die beiden Gründer lernten sich an der Hochschule Fresenius während ihres Medienwirtschaftsstudiums kennen. Durch zahlreiche Praxisprojekte, darunter auch einen SEO-Workshop, kam die Bekanntschaft mit Martin Rawski zustande, der ebenfalls an der Hochschule Fresenius studierte. 2013 kam Martin als weiteres Mitglied zu warenkorb dazu. Seitdem arbeitet das Trio gemeinsam daran, Online-Händler bei ihren Projekten zu unterstützen und sie erfolgreich im Internet zu machen.

Als Geschäftsführer der E-Commerce Agentur greifen wir, Felix Bauer (B.A. Mediamanagement) und Lukas Jan Gorski (B.A. Mediamanagement), auf die langjährige Erfahrung im elektronischen Handel zurück und realisieren Onlineshop Projekte als Dienstleistung mit Expertise in Onlinemarketing & Medienkommunikation. In Zusammenarbeit mit dem eCommerce-Institut Köln (Prof. Dr. Dominik Große Holtforth) möchten wir die Kölner Onlinewirtschaft mit Usability-, Conversion- und Trafficoptimierung unterstützen. Durch die praktische Umsetzung von Strategie-, Realisierungs- und Optimierungspotentialen ergibt sich für Kunden der E-Commerce Agentur warenkorb.com ein entscheidender Erfolgsfaktor im digitalen Wettbewerb.

Wir beraten Sie gern bei allen Fragen zum Thema E-Commerce, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Konzept, Sortiment & Entwicklung

Das Salädchen ist eine Salat- und Suppenbar mit Wohlfühlcharakter. Das Sortiment ist auf Salate und Ofenknollen zum Selbstkombinieren, wie auf extravagante Suppenkreationen, einen Nachtisch und einer alternativen Getränkeauswahl beschränkt. Die Gäste kombinieren getreu dem Motto “Deine individuelle Frische” Salate und Ofenknollen nach Lust und Laune. In einer Saladette stehen dafür bis zu 45 Basics und Extras, sowie hausgemachte Dressings und Kartoffelquarks zur Verfügung. Bei uns bekommt daher jeder nur das, was er auch wirklich möchte. Ausgefallene, hausmacher Suppen von fleischig-deftig bis asiatisch-scharf stehen nach Tagesangebot zur Auswahl.

Produkte & Philosophie

ALTERNATIV & INDIVIDUELL
Wir wollen eine Alternative bieten - eine Alternative zu Burger, Pizza & co. Die Wünsche und der Geschmack unserer Gäste, und somit auch von Dir, stehen dabei im Fokus. Du wirst durch uns zum “Food-Designer” und kreierst Dir nach Lust und Laune Dein “healthy fast-food”. Sollte es Dir also mal nicht schmecken: selbst schuld.

FRISCH & NATÜRLICH
Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe, Farbstoffe, Aromen, und, und, und - nicht bei uns. Alle Dressings, Quarks und Suppen sind absolut “clean label”. Wir verzichten bewusst auf alles, was unsere Produkte verfälschen könnte. In einer kulinarischen Welt, die von “Tüte & Dose” geprägt ist, wollen wir unsere Gaumen auf vitaminreiche Produkte und natürliche Geschmäcker trainieren.

AUS WENIGER MACH’ MEHR
Getreu dem Rat von Rach, Lafer bis Schubeck verfolgen wir die Devise, dass Weniger eben doch Mehr ist. Unser Angebot ist stark beschränkt, denn nur so können wir die Qualität und Frische unserer Produkte immer wieder verbessern. Wir verzetteln uns nicht. Seht es uns daher bitte nach, dass wir nicht mit Sandwiches, Smoothies, Säften, Wraps oder anderem Schnick-Schnack angefangen haben und auch nicht anfangen werden. Bei uns gibt es: Salat, Suppe und Ofenknolle - sonst nix!

VON KALTER MODERNE ZU ZEITLOSER GEMÜTLICHKEIT
Wir wollen kein Imbiss sein. Wir sind auch kein Fast-Food- Restaurant, das die wichtigsten Menschen der Welt, nämlich Euch, versucht mit kalt-moderner Einrichtung möglichst schnell nach dem Konsum wieder loszuwerden. Unsere “Lädchen” werden mit Kissen, Bilderrahmen und einer kräftigen Priese “Wohnzimmercharakter” zu einem Ort von zeitloser Gemütlichkeit.

Über mich:

Mein Name ist Peter Heinzmann, Jahrgang 1987, und ich bin Absolvent der Hochschule Fresenius (Abschluss 2010, Studiengang Angewandte Medienwirtschaft).

Ich habe diesen Studiengang einerseits aufgrund seiner Praxisnähe, speziell im Bereich Event, andererseits aber auch gewählt, um schnellstmöglich nach dem Bachelor in das familieneigene Gastronomie-Gewerbe einzusteigen. Mein Onkel Fritz Heinzmann führte zur damaligen Zeit ein Hotel in Eigentum, sowie 5 weitere Restaurants & Cafés im Zentrum Marburgs. Der Plan sollte sein, dass mein Cousin Felix Heinzmann und ich die Betriebe nach meinem Studium zusammen mit unser beider Onkel fortführen und er sich zeitnah in den verdienten Ruhestand begeben kann.

Im Oktober 2008, ich war zu dieser Zeit gerade ins 3. Semester gekommen, verstarb mein Onkel plötzlich bei einem Autounfall. Die Folge war, dass die Stümpelstal Felix & Peter Heinzmann OHG fortan das Unternehmen übernahm und weiterführte. Parallel zu meinem Studium an der HSF Köln und später der HS Mittweida (Sachsen) wuchs die familiengeführte OHG stetig, sowohl an Anzahl an Mitarbeitern, wie auch an Betrieben.

Im Oktober 2010 übernahmen wir ein weiteres Gastro-Objekt am Fuße der Marburger „Oberstadt“. Die spanische Bar „Tapas&Co“ beinhaltete jedoch noch ein weiteres Laden- Geschäft von 34m², welches durch die Verbindung zur Küche des „Tapas&Co“ vom Vorbesitzer als Lagerraum genutzt wurde. Durch einen Umbau der Küche wurde das Lager durch seinen separaten Außeneingang und Schaufenster zu einer attraktiven kleinen Fläche, die es fortan zu bespielen galt.

Die Idee zu „Salädchen“ kam aus der Erkenntnis, dass wir in bereits bestehenden Betrieben einen Rückgang im Mittagsgeschäft zu verzeichnen hatten. Mitnahme Betriebe, wie auch das von von uns geführte „Tapas2go“ (Pizza & Tapas to go) hingegen führten steigende Umsätze. Im „fast-food“ oder „to-go-Bereich“ gab es in Marburg jedoch ausschließlich Pizza, Döner, Burger. Die Erinnerung an ein Erlebnis in Las Vegas brachte die zündende Idee. An einem Hotelbuffet wurde dort Salate nach Kundenwunsch frisch zubereitet. Die Art und Weise, die Transparenz der Frische und der sichtbare Entstehungsprozess waren selbst für Felix und mich, die wir nicht unbedingt als Salatfreaks bekannt sind, begeisternd.

So wurde im Oktober 2010 das erste „Salädchen“ geboren. Durch den unglaublichen Erfolg wurde schnell das Potenzial zur Expansion erkannt und die Chance ergriffen. Nationale Lieferanten wurden gefunden, ein erstes Franchisehandbuch ausgearbeitet (welches bis heute zu über 300 Seiten angewachsen ist), ein Franchisevertrag entwickelt und ein erstes Objekt mit einem Franchisepartner in Köln (Kaiser-Wilhelm-Ring) unterzeichnet.

Die Stümpelstal Felix & Peter Heinzmann OHG führt heute 6 verschiedene Betriebe in der Gastronomie, Hotellerie und Konditorei. Zudem ist Sie Franchisegeber von 9 Salädchen Filialen (11 bis Ende 2013) und Arbeitgeber von insgesamt 130 Mitarbeitern.

Mein Studium hat der HSF konnte mich natürlich nicht auf all die Hürden vorbereiten, die ich im Laufe meiner Entwicklung zu nehmen hatte. Das kann jedoch keine Hochschule. Sie hat mich aber bestens gelehrt, wie man arbeitet. Strukturiertes Arbeiten mit einem roten Faden habe ich bei Fresenius erlernt und dies hilft mir in meinem Arbeitsalltag. Die praxisnähe im Studium war für mich sehr wichtig und speziell in diesem Punkt wurde ich nicht enttäuscht. Zudem kann ich mich nur bei allen Dozenten und Mitarbeitern der HSF bedanken, dass Sie mir diesen Lebensweg überhaupt ermöglicht haben- ich zweifle daran, dass ich an einer anderen Hochschule diese enorme Unterstützung erhalten hätte.

Moritz Keil über sich und die Idee

Die Basis für meinen heutigen Berufsalltag bildeten die jeweiligen Hauptstudien im Bachelor- und Masterstudium der Wirtschaftspsychologie an der HSF Köln, in denen mich besonders der systemische und lösungsorientierte Ansatz von Organisations- und Einzelberatung faszinierte und mich schlussendlich zu meiner Zusatzausbildung zum systemischen Coach und Prozessbegleiter geführt hat. Darüber hinaus verdeutlichten mir Erfahrungen aus Praktika, Werksstudententätigkeiten und Festanstellungen in allen Unternehmensgrößen und verschiedenen Branchen den Bedarf an systemischer Unterstützung. Dort reifte auch die tiefe Überzeugung, dass Individuen und Organisationen mit dem Anspruch an einen eigenen, individuellen Charakter individuelle Begleitung, Lösungen und Hilfe verdienen und dabei Begriffe wie "Sinn", "Zufriedenheit" und "Unternehmenskultur" unter fachlich fundierten Gesichtspunkten keine Worthülsen, sondern persönliche wie ökonomische Erfolgskriterien darstellen. Vom eigenen Wunsch nach Flexibilität und immer neuen, interessanten Aufgaben war der Schritt in eine Selbstständigkeit in denen ich Talenten auf den Weg und Persönlichkeiten in unterschiedlichsten Situationen helfen kann so nicht nur logisch, sondern auch eine Herzensangelegenheit.

Über das Unternehmen

Lösungsorientierte, wissenschaftlich fundierte Begleitung - ob im Coaching, bei der Begabungsanalyse oder in der Beratung - hilft Ihnen dort, wo Herausforderungen wie Zweifel, Glaubenssätze oder Konfliktsituationen diese Zufriedenheit und den Erfolg einschränken und schafft Orientierung für selbstverantwortliche Entscheidungen.

Systemisches Coaching

Als systemischer Coach begleite ich Sie bei der Reflexion Ihrer persönlichen Situation und unterstütze Sie dabei Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen und vorhandene Ressourcen (wieder) zu erkennen. Ob Themen der Persönlichkeitsentwicklung, der Familie und Partnerschaft oder berufliche Inhalte: Ihre individuelle Zielfindung und Erreichung steht im Fokus. Dabei steuern Sie als Experte für Ihre Fragestellung jederzeit den Prozess in einer vertrauensvollen, urteilsfreien und geschützten Umgebung auf Augenhöhe.

BEGABUNGSANALYSE

Ob im Rahmen der Schul- und Studienwahl, der beruflichen und privaten Orientierung oder bei Gedanken an die Entwicklung der eigenen Laufbahn: Das Wissen über die eigenen Voraussetzungen kann nicht nur ein entscheidender Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch eine Voraussetzung für Zufriedenheit mit der eigenen Entwicklung sein. Unter Berücksichtigung Ihrer Anforderung erhalten Sie auf Basis wissenschaftlich-psychologisch fundierter Analysemethoden und systemischer Fragestellungen Ihr persönliches Begabungsprofil. Je nach Bedarf und Zielsetzung werden darüber hinaus konkrete Empfehlungen ausgesprochen.

Ich freue mich auf Sie und Ihr Anliegen und lade Sie herzlich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein!

Pferdecoaching Eifel wurde 2011 von der Sonderpädagogin und Reittherapeutin Johanna Cromme und der Wirtschaftspsychologin und Doktorandin der Psychologie Kathrin Schütz gegründet und beschäftigt sich mit pferdegestützter Persönlichkeitsentwicklung. Die geschäftsführenden Gesellschafterinnen absolvierten eine spezielle Ausbildung zum Coach, Berater und Trainer mit Pferden als Co-Trainer und bieten das Coaching einerseits für Privatpersonen, Studierende und Young Professionals und andererseits für Unternehmen an.

Dabei steht die eigene Persönlichkeit der Coachees im Vordergrund und die Pferde spiegeln das eigene Verhalten wider. Durch das wertfreie und kongruente Feedback können eigene Verhaltensweisen wahrgenommen, verstanden und wertgeschätzt werden.

Hierzu zählt auch das Erkennen von Unterschieden in der Selbst- und Fremdwahrnehmung. Diese Erfahrungen können sowohl in den privaten Alltag übertragen werden, als auch in der Berufswelt Anwendung finden.

Robin Sudermann und seine Geschäftspartner haben mit Talents Connect eine Art Früherkennungssystem entwickelt: Unternehmen und Jobsuchende müssen je fünf Fragen zum eigenen Profil beantworten, dann wird ein Matching durchgeführt. Der Matching Score, gibt anschließend Aufschluss über die Passgenauigkeit  – so werden unnütze Bewerbungen vermieden, weil man früh erkennt, ob beide Parteien zueinander passen.

Und das System scheint gut zu funktionieren. Seit der Unternehmensgründung im März 2013 haben sich rund 350 Unternehmen und knapp zehnmal so viele Jobsuchende bei Talents Connect registriert. Auf diesen Erfolg ruht sich Robin Sudermann aber nicht aus. Inzwischen wurde das Matching-Verfahren wissenschaftlich weiterentwickelt. Wo bislang nur fünf Fragen beantwortet werden mussten, wird jetzt ein psychologischer Test durchgeführt. Somit haben beide Parteien die Möglichkeit, Werte anzugeben, sich selbst zu beschreiben und Angaben zu einem möglichen Arbeitsalltag zu machen. Die Entwicklung dieses Tests wurde unter wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Dr. Christian Dries, Wirtschaftspsychologe an der HS Fresenius Köln, mitentwickelt.

Das Unternehmen zählt mittlerweile 18 Mitarbeiter, sechs davon sind noch im Studium, viele Mitarbeiter kannten sich schon vorher persönlich und hatten bereits einen “guten Draht” zueinander. Auf ein familiäres Arbeitsklima wird bei Talents Connect viel Wert gelegt: formale Mittel haben bei der Arbeitsorganisation bislang eher wenig Platz, so gibt es z. B. noch kein Arbeitszeitreporting. Ob und wann solche Strukturen noch notwendig sein werden, wenn das Unternehmen weiter wächst, wird sich zeigen.

„Wir haben DTO im Jahr 2008 gegründet um unseren, damals noch nicht vorhandenen Kunden, einen Mehrwert zu bieten. Wir wollten weiter gehen als die klassischen Marktforschungsinstitute. Wir hatten in unzähligen Praktika gemerkt, dass viele Informationen bei Projekten untergehen. Deshalb entschieden wir uns, neben den Leistungen eines Marktforschungsinstituts, auch die Projekte weiter zu begleiten und den Kunden bei strategischen Entscheidungen durch Marktstrategien zu unterstützen.”

(Nils Tychewicz, Geschäftsführer)

Für alle unsere Marktforschungsprojekte wählen wir ein individuelles Projektdesign.

Wir liefern unseren Kunden klar strukturierte und sofort einsatzbereite Daten, so dass auf den Ergebnissen basierende Handlungsschritte umgehend realisiert werden können.

Dabei führen wir Primär- und Sekundärerhebungen, entsprechend den Wünschen unserer Kunden, auf der ganzen Welt durch.

Zu unseren Spezialgebieten gehört, neben der klassischen Marktforschung, die qualitative Marktforschung im B2B-Bereich auf Top-Management Level. Durch unsere speziell geschulten Interviewer und eine geschickte Fragetechnik, gestützt durch offene Gesprächsleitfäden, ist es uns möglich auch in intransparenten und wettbewerbsintensiven Märkten valide Daten zu generieren. Dabei unterstützen wir Sie von der Planung Ihres Marktforschungsvorhabens bis hin zur Umsetzung und Auswertung Ihrer Wettbewerbs- und Marktanalyse. 

Als der Kölner Standort der Hochschule Fresenius im September 2003 den Betrieb aufnahm, gehörte ich zu den 122 Glücklichen, die ab nun im MediaPark studieren konnten. Als studentischer Mitarbeiter der Hochschule kam ich dann auch schon recht früh mit den Themen Hochschulmarketing und Studienberatung in Berührung. Während meiner gesamten Studienzeit und auch im Anschluss als festangestellter Mitarbeiter und stellvertretender Leiter des Hochschulmarketings war unter anderem die Frage, wie und wo sich Schulabgänger über Studienmöglich-
keiten informieren, ein zentraler Punkt unserer Marketingarbeit. Und da es online zu wenig seriöse Informations-
portale gab, auf denen die Hochschule ohne große Streuverluste die richtige Zielgruppe traf, entwickelte sich die Idee, selber solche Online-Studienführer zu erstellen.
 
Die Idee entwickelte sich dank der Unterstützung der Geschäftsführung zunächst als Nebenberuf und im September 2010 war dann, nach 6 Jahren Mitarbeit an der Hochschule Fresenius, Zeit für den Aufbruch gekommen. Ich startete mit der TarGroup Media GmbH in die Selbständigkeit. Heute, nach drei Jahren, bin
ich froh, den Schritt gemacht zu haben.
 
Und was macht die Firma jetzt genau?
Mit vier Mitarbeitern betreibe ich mittlerweile knapp 20 Online-Studienführer, von www.Wirtschaftspsychologie-studieren.de bis www.studieren-berufsbegleitend.de, einem der größten Infoportale zum berufsbegleitenden Studium. Monatlich informieren sich auf den Portalen mehrere Hunderttausend Studieninteressenten über Hochschulen, Studiengänge und alles Weitere, was man bei der Studienwahl wissen sollte.
 
Ein zweites Geschäftsfeld ist die Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen im Bereich Suchmaschinen-
optimierung sowie Suchmaschinen-  und Social Media Marketing. Mit unserem Wissen konnten wir z.B. einem Rechtsanwalt durch die richtige Positionierung der Webseite zu Interviewauftritten bei N-TV, RTL und im ZDF verhelfen und mit einer Partneragentur einen Pitch bei der Bayer AG gewinnen.
 
Interessant für dich?
Wenn du im Bereich SEO, SEA oder Social Media eine ehrliche Beratung brauchst oder die Zielgruppe „(angehende) Studenten“ suchst, melde dich einfach bei mir.
 
Milan Klesper

TarGroup Media GmbH
Im Klapperhof 7-23 (Clusterhaus)
50670 Köln

 

 

Gründer: Jan Senderek, Absolvent Media Management.

Loom is your entire photo and video library, unified in one place, accessible from any device. View your photos, create albums, and manage your library from anywhere you are.

We’re passionate photographers who’ve noticed how much photo management is still defective. Ever since smartphones began to offer us constant access to high quality cameras, we found ourselves taking more and more photos and videos. And as we upgraded our devices over the years, higher resolution lenses offered better quality and bigger photos.

But we also began to realize that we were hitting storage space limits quicker than before. We were having a hard time keeping track of everything. We would end up dumping photos from different devices onto our computers, leaving them unsorted and prone to being forgotten or accidentally deleted. Different libraries in different places, overlapping, taking up space, but never really being viewed and enjoyed.

We needed something that works seamlessly. A personal media library that is the same wherever you go, and there when you need it. Something effortlessly expandable, that can grow with your library, so you never run out of space. Easy to organize and manage, giving you complete control.

That is why we built Loom. We’re making it quick and easy for you to access and manage your entire photo and video library on every device, without taking up local storage space. Read more about why we’re building Loom on our blog.

We’re a team of driven individuals based in San Francisco, California, backed by investors like Tencent, Google Ventures, and Great Oaks VC. Get in touch with us by writing to hello[at]loom.com.

Videos:

Mit Hilfe der Unidesq Publisher Software erhalten Webseitenbetreiber einen automatisierten Zugang zu führenden Werbekunden im weltweiten Online-Werbemarkt. Die vom Webseitenbetreiber zur Verfügung gestellten Werbeflächen werden in Echtzeit zum höchsten Werbekundengebot versteigert und somit die Umsätze für den Webseitenbetreiber maximiert.

Weitere Informationen auf http://www.adloop.de

Zum Profil von Christian Ulitzka

Roadee - Nie wieder ein Album der Lieblingskünstler verpassen

Mit der App Roadee Music startet die Dailycatessen UG ihre Reise. Ihr Ziel ist es, hochwertige mobile Lösungen zu schaffen. Gegründet wurde Dailycatessen durch die widjet GmbH um das Kernteam der Wirtschaftspsychologen Christoph Kolb und Alexander Hachmann sowie den Diplom-Designer und Entwickler Arne Holzenburg. „Ziel war es, eine App zu schaffen, die Musikliebhabern wirklich einen sehr konkreten Nutzen bringt. Ich liebe Musik und habe früher einfach so viele Alben verpasst.“ erklärt Christoph Kolb, kreativer Kopf des Teams. Mit Roadee Music passiert das ganz sicher nicht mehr!

Roadee folgt u?ber 2,4 Millionen Artists und u?ber 2,8 Millionen Alben bei iTunes in 119 Ländern. Durch einfaches Antippen selektiert der User die Ku?nstler, die ihn wirklich interessieren. Neue Lieder oder Bands kann man ganz einfach u?ber die Suchfunktion finden. Gibt es einen release, sendet Roadee eine Push-Benachrichtigung auf das iPhone oder den iPod. So bleibt man selbst dann im Bilde, wenn man sehr viele Ku?nstler liebt und nicht fu?r alle die Zeit findet, intensiv nach News Ausschau zu halten.

Download und alle Infos u?ber Roadee Music unter:

morefiremedia – messbar erfolgreiches Online-Marketing aus Köln

Wir machen nicht einfach Online-Marketing. Denn wir spezialisieren uns auf die performance-starken Instrumente und verbinden diese miteinander. Dadurch erhalten unsere Kunden wirksame Kampagnen aus einer Hand.morefiremedia wurde von Robin Heintze und Sascha Klapetz (Absolventen Medienwirtschaft berufsbegleitend, Köln) gegründet. Beide studierten vorher berufsbegleitend Medienwirtschaft an der Hochschule Fresenius in Köln und waren hauptberuflich für das Online-Marketing eines Fachverlages verantwortlich. 

 morefiremedia konzipiert, realisiert und optimiert Google AdWords und Facebook-Marketing Kampagnen für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen.Die Optimierung der Kampagnen wird in Kombination mit der Website-Erstellung und Optimierung umgesetzt. So ist sichergestellt, dass der Kampagnen-Erfolg kontinuierlich gesteigert wird.

Fonial - Hört sich besser an

Bis zum Jahr 2018 sollen alle jetzigen ISDN-Kunden auf IP-basierte Telefonie umgestellt werden, so lautet die aktuelle Planung der Deutschen Telekom. Höchste Zeit also, schon jetzt auf VoIP (Voice Over IP, Telefonieren über das Internet) umzustellen.

Die fonial setzt dabei zu 100% auf die Telefonie über das Internet und macht den Wechsel daher besonders einfach. Das fängt schon mit der Neuregistrierung an: Innerhalb von 30 Minuten ist der Kunde bereits unter seiner neuen Wunschrufnummer erreichbar, da das berühmte Warten auf den Techniker und die komplizierte Installation der Geräte entfällt. Alles was der Benutzer braucht, ist ein Internetanschluss, über den er telefonieren kann. Die komplette Konfiguration wie die Zuweisung der Rufnummern, Aktivierung und Deaktivierung von Nebenstellen, Weiterleitungen einrichten, Mailboxen aktivieren usw. erfolgt über ein Webinterface oder die eigene fonial-App. Ein besonderer Verteil der virtuellen Telefonanlage ist damit auch der dezentrale Einsatz. Der jeweilige Benutzer kann selber entscheiden, ob er im Büro über sein Tischtelefon, beim Kunden über das Softphone auf dem Laptop, im Homeoffice über das Haustelefon oder per Handy weltweit erreichbar ist – immer über die gleiche Festnetznummer und zum normalen Ortstarif.

Die fonial GmbH wurde im Dezember 2014 in Köln gegründet und besteht momentan aus 4 Mitarbeitern. Für den weiteren Aufbau des Angebots, die Vermarktung und Support sucht die fonial ständig weitere Mitarbeiter.

Sebastian Hustedt, bei der fonial GmbH verantwortlich für den Bereich Marketing und Produktentwicklung, hat an der Hochschule Fresenius 2012 seinen Master-Abschluss im Studiengang Media Management & Entrepreneurship gemacht.

Fonial ist der Anbieter für die virtuelle Telefonanlage aus der Cloud!

fonial GmbH
Venloer Str. 47-53
50672 Köln

Tel: +49 (0) 221 66 95 11 00
Fax: +49 (0) 221 66 95 11 99

info[at]fonial.de
Zur Website der Fonial GmbH

Vollcom Digital

Suchmaschinenmarketing, Webentwicklung und Content Marketing bieten Manuel Heck, Absolvent der Hochschule Fresenius in München und sein Geschäftspartner Timo Steipe. Die beiden Geschäftsgründer haben sich 2016 in München mit "Vollcom Digital", einer Agentur für digitales Marketing und Webdesign selbstständig gemacht. Neben der kreativen Entwicklung von Content setzen die beiden wissenschaftliche IT-Messtools ein, um den Erfolg der Strategien im Monitoring und Controlling messen zu können.

Mehr Informationen finden Sie auf: www.vollcom-digital.de

 

Wissenschaft und Unternehmertum

Mit Wissenschaft lässt sich nicht nur forschen, sondern auch unternehmen: In der Serie "Junge Unternehmen" wird dargestellt, wie Gründer von ihrer wissenschaftlichen Ausbildung profitieren – und welche Erkenntnisse die Startup-Forschung bislang hervorgebracht hat. Die Artikel finden Sie auf adhibeo, dem Wissenschaftsblog der HS Fresenius.

In Verbindung bleiben.